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Artikel: Weniger Blaulicht, mehr Rotlicht und eine tiefe Nachtruhe werden folgen

Weniger Blaulicht, mehr Rotlicht und eine tiefe Nachtruhe werden folgen

Entdecken Sie die Vorteile der Rotlichttherapie-Lampe für besseren Schlaf.

Im Rampenlicht moderner Technologien wird oft über die Gefahren von Blaulicht und dessen Auswirkungen auf unseren Schlaf gesprochen. Aber seien wir ehrlich, während Blaulicht im Mittelpunkt steht, wurde ein wertvoller Verbündeter vernachlässigt: Rotlicht . Jeder spricht über das Problem, aber lassen Sie uns stattdessen über eine Lösung sprechen und darüber, wie diese Lösung Ihre Nächte mit einem sanften roten Schein erhellen könnte.

Inmitten all des Trubels um Blaulicht ist es höchste Zeit, das Rampenlicht auf den vergessenen Krieger des Lichtspektrums zu richten: Rotlicht . Ein Überschuss an Blaulicht zur falschen Zeit ist der wahre Übeltäter und muss unbedingt begrenzt werden, aber wir können ihm auch mit Rotlicht entgegenwirken...

Ein rotes Nachtlicht, ein Wecker und eine Packung Alina Mundklebeband auf einem Nachttisch neben dem Bett.

Lichtspektrum

Licht ist die natürliche elektromagnetische Energie, die von der Sonne ausgesandt wird. Es besteht aus winzigen Partikeln, Photonen genannt, und manifestiert sich in Form von Schwingungen (Wellen). Die Frequenzen dieser Lichtwellen werden üblicherweise in Nanometern (nm) gemessen, wobei ein Nanometer einem Millionstel Millimeter entspricht. Das menschliche Auge nimmt Frequenzen zwischen etwa 380 nm und 780 nm wahr. Die kürzeren Wellenlängen dieses Spektrums transportieren mehr Energie als die längeren.

Das menschliche Auge ist bemerkenswert lichtempfindlich und kann ein Signal, abhängig von seinem Energieniveau, in das umwandeln, was wir als Farbe wahrnehmen. Verschiedene Farben können unterschieden werden, wie zum Beispiel:

  • Violett (380 nm – 435 nm)
  • Blaues Licht (435 nm – 520 nm) (Alle Informationen zu blauem Licht finden Sie in diesem Blog )
  • Grün (520 nm – 565 nm)
  • Gelb (565 nm – 590 nm)
  • Orange (590 nm – 625 nm)
  • Rot (625 nm - 780 nm)

Außerhalb des sichtbaren Spektrums findet man:

  • Ultraviolett (UV) (280 nm - 380 nm)
  • Infrarot (IR) (750 nm – 1 mm)
Diagramm des sichtbaren Lichtspektrums, das die Wellenlängen von Infrarot-, Rot-, Orange-, Gelb-, Grün-, Cyan-, Blau-, Violett- und Ultraviolettlicht zeigt.

Rotlicht

Rotes Licht mit längeren Wellenlängen ist morgens und abends, wenn die Sonne tief am Horizont steht, häufiger vorhanden. Dieses rote Licht wirkt als natürliches Signal für unseren Körper. Morgens signalisiert es, dass es Zeit ist aufzuwachen und den Tag zu beginnen. Abends löst es die Freisetzung von Melatonin, dem Schlafhormon, aus und bereitet den Körper so auf Ruhe und Schlaf vor.

Es ist interessant festzustellen, dass die Rotlichttherapie es uns in gewissem Maße ermöglicht, die wohltuenden Effekte des morgendlichen und abendlichen Sonnenlichts nachzubilden. Diese Therapie nutzt spezifische Wellenlängen des roten Lichts, um die natürlichen Signale der Sonne zu imitieren. Morgens kann rotes Licht dazu beitragen, Wachsamkeit und Energie zu fördern, während es abends einen gesunden Schlafzyklus unterstützt, indem es die Melatoninproduktion anregt. Dieser Ansatz bietet eine interessante Perspektive, um unsere zirkadianen Rhythmen zu unterstützen und unser Verständnis für die Bedeutung des Lichts für unser Wohlbefinden zu vertiefen.

Wie und wann wendet man die Rotlichttherapie an?

Die Rotlichttherapie hat in letzter Zeit an Popularität gewonnen als potenzielles Mittel zur Verbesserung unseres Wohlbefindens, doch wie und wann setzt man sie am besten ein? Hier sind einige Tipps, um das Beste aus dieser Therapie herauszuholen.

Morgens ist es ideal, sich etwa 15 Minuten lang rotem Licht auszusetzen. Diese Exposition kann direkt auf den Körper oder in die Augen erfolgen. Die gute Nachricht: Es gibt keine Hinweise darauf, dass rotes Licht schädlich für die Augen ist, daher ist die Anwendung sicher. Diese morgendliche Exposition kann dazu beitragen, die Wachsamkeit zu steigern und positive Energie für einen guten Start in den Tag zu fördern.

Für die abendliche Anwendung wird empfohlen, das Licht nach Sonnenuntergang einzuschalten. Dies kann einen gesunden Schlafzyklus fördern, indem es die natürliche Melatoninproduktion anregt. Dies ist besonders nützlich in den Wintermonaten, wenn die Tage kürzer sind und unsere zirkadianen Rhythmen manchmal von Sonnenauf- und -untergang abweichen. Im Sommer profitieren wir in der Regel bereits von ausreichender natürlicher Lichtexposition, was den Bedarf an zusätzlicher Rotlichttherapie reduziert.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Anwendung der Rotlichttherapie morgens und abends, auf die richtige Weise und zu den richtigen Zeiten, eine wertvolle Ergänzung unserer täglichen Routine sein kann, insbesondere wenn die Exposition gegenüber natürlichem Sonnenlicht begrenzt ist.

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Alina - Tipps für guten Schlaf trotz des hektischen Alltags!

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